Dienstag, 10. Februar 2015
Have a look:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article127417396/Spitzenathleten-in-Uniform-der-Hamburger-Polizei.html
Was man so alles findet.
Vielleicht ist es im Vergleich zu anderen Arbeitgebern tatsächlich einfacher das Training und die Arbeit zu verbinden. In der Realität sieht das dann doch anders aus.
Aber das ist Klagen auf hohem Niveau und da Triathlon nur mein Hobby ist ... ;)
Mittwoch, 4. Februar 2015
Back to the roots
Die Saison 2015 wird sicherlich anders laufen als 2014.
Warum?
Weil ich so geil am trainieren bin und nächstes Jahr jedes
Rennen gewinnen werde. Nein, natürlich nicht… ok vielleicht ein bisschen ;)
Nun aber die wahren Gründe:
Nach zwei sehr schönen Jahren in Münster werde ich 2015
nicht mehr für die Jungs starten. Ich möchte hier nochmal sagen, dass ich eine
sehr geile Zeit in Münster hatte und viele richtig coole Leute kennenlernen
durfte! Ich hoffe, dass der Kontakt nicht abreißen wird!
Vielen Dank dafür!
Der Titel verrät es wahrscheinlich schon. 2015 werde ich
wieder für Hamburg starten. Ich freue mich drauf in dieser jungen Mannschaft zu
starten und denke, dass man sich in der 2. Bundesliga das ein oder andere Mal umschauen wird ;)
Weiter freue ich mich gemeinsam mit den Jungs an der Startlinie zu stehen, mit denen ich 2010 bei meinen ersten Triathlonrennen am Start stand ! Das bockt !
Eine weitere Änderung ist, dass ich mich an 70.3 Rennen
versuchen werde. Im Frühjahr das erste und dann mal schauen ;) Hierzu später mehr
!
Ein kleiner Nebensatz zum Training darf natürlich nicht fehlen:
Ich bin so geil am trainieren ;)
Also
Stay tuned (Updates kommen ) and
#followmeifucan
Samstag, 22. November 2014
Step by Step
Was macht man als Triathlet, wenn es Winter wird?
Richtig erstmal eine Saisonpause.
Check.
Viele Dinge genossen, die sonst nicht drin waren. Gesundes Essen von diversen Fast-Food-Ketten, 14 Tage lang Eis. Partys die mal mehr, mal weniger gut verlaufen sind. Viel Zeit mit Triathlon-Fernen Menschen verbracht. Akkus aufladen.
Gut Akkus sind aufgeladen also weiter.
Sponsorensuche.
Läuft noch. Zwar schleppend, manchmal ein bisschen rückwärts und bergab, aber es tut sich was.
Wenn jemand jemanden kennt, der einen kennt… Gerne einen Kontakt zu mir herstellen.
Saisonplanung.
Steht und es wird diverse Rennen geben, die wichtig sind.
Ich bin heiß auf 2015 und will anständig wirbeln ;)
Das Training beginnen.
Check.
Coach muss mich hier und da mal ausbremsen.
Nervt, weil ich extrem bock habe, aber wenn es hilft...
Sinnvolle Veränderungen vornehmen,
Der Winter bietet sich extrem gut an, um aus alten Gewohnheiten auszubrechen.
Von Ernährung bis hin zur Technik geht da wohl noch sehr viel.
Mehr dazu in Kürze.
Also stay tuned und nutzt den Winter.
Ich mache es und nächstes Jahr werden Bomben verteilt.
Sonntag, 14. September 2014
Europameisterschaften Polizei
Als Triathlet ist man meistens ein ziemlicher Selbstdarsteller, wenn es mal aber nicht so läuft, führt es dazu, dass man ab liebsten nichts zu seiner Leistung schreibt. Aus diesem Grund hat sich hier auf der Seite auch seit gut drei Monaten nichts getan.
Wenn man sich als Sportler viel vornimmt, fast alles einem Tag, einem Rennen, unterordnet und dann an dem Tag seine Leistung nicht bringt, ist das wie ein Schlag ins Gesicht. Bei mir war dieses Rennen die EM, an diesem Tag konnte ich nicht das zeigen, was ich mir im Training erarbeitet hatte. Dies führte dann zu akuter Triathlonunlust. Eine Woche verging und die Lust kam langsam wieder, wurde aber nicht zu dem richtigen Verlangen nach hartem Training und vor allen nach Rennen. Also befinde ich mich seit gestern offiziell in der Saisonpause und werde nun das in aller kürze nachholen, was vermisst wurde. Nach dem Triathlon in Münster ging es in der 2. Bundesliga weiter mit dem Wettkampf in Grimma. Gut im Training und nicht ganz ausgeruht, das Ziel war die EM, machte ich ein für die Verhältnisse gutes Rennen und wurde 9. Mit der Mannschaft wurden wir hervorragender DRITTER. Fazit: die Saison war wohl meine beste in der 2. Liga. Alle bestrittenen Rennen waren in den Top 10 und mit dem Heimrennen in Münster, was einfach nur Spass gemacht hat, wurde das ganze noch getopt.
Anschließend das Rennen in Bremen. Meine kurzen Worte bei facebook reichen hier eigentlich auch aus:
"Das war nicht das, was ich eigentlich drauf habe! 10. mit 2 Minuten Zeitstrafe, die definitiv mehr Leute verdient hätten. Trotzdem Teameuropameister, einiges gelernt und sehr viele schöne Erlebnisse mit dem deutschen Team gehabt! Danke dafür und meinen fetten Respekt an Julia Kuhl , diese Frau ist einfach der Hammer!"
Danach habe ich gemeinsam mit der Trainingsgruppe um den Coach Goerke den MOPO-Staffellauf gerockt und bin auf einer langsamen Strecke eine anständige Zeit gelaufen.
Abschließend habe ich noch den Heldenlauf in Blankenese über die 11 km Strecke gewonnen. Eine wirklich schöne und vor allem auch anspruchsvolle Strecke. So das war es in aller kürze. Jetzt Pause! Trotzdem gibt es hier bald noch mal ein paar News! Seid gespannt.
Dienstag, 1. Juli 2014
Heimrennen! Triathlon Münster
Erstmal vielen Dank an die zahlreichen Helfer, die Zuschauer und an das Team von TriFinish Münster, die das Rennen in Münster zu einem richtigen Highlight gemacht haben!
Das Schwimmen verlief besser als im Kraichgau. Nach einem entspannten Schwimmen ohne viel Prügelei war ich in der ersten Radgruppe gemeinsam mit Max und Lukas. Die Radgruppe lief eher weniger. Am Tag davor habe ich dann noch gemerkt, dass meine Laufräder mit neuer Bereifung auf nasser Straße extrem rutschig sind. Da ich keine andere Bereifung dabei hatte, blieb mir nur noch zu hoffen, dass es nicht regnet. Als es dann Anfing zu regnen, versuchte ich mich weiterhin vorne im Feld aufzuhalten, um Stürzen aus dem Weg zu gehen. Das ich dann 2,5km als zweiter um dem Wendepunkt ging und dann wegrutschte war wohl die Dummheit, die Reifen nicht gewechselt zu haben. Bis auf ein paar Schürfwunden und unangenehmen Schmerzen in der Hüfte, die später im Laufen noch ein bisschen nerven sollten, ist nichts passiert. Da ich vorne in der Gruppe gestürzt war und ich relativ schnell wieder auf meinem Hobel saß, konnte ich die Gruppe noch gut halten. Max und Lukas hatten zudem noch gewartet und nach einem kurzen Schluck aus Lukas Flasche ging es weiter nach vorn. Dann der Wechsel. Irgendwo zwischen 10 und 20 habe ich mein Rad in die Wechselzone geschoben und dann schnell gewechselt.
Als ich dann die Wechselzone verlassen hatte und Max einige Meter schon vorne weggelaufen war, dachte ich, dass er auf 5 liegt. Auf der nächsten langen Geraden habe ich dann realisiert, dass dieser kranke Typ das Rennen anführt! Gegen Ende haben wir ihn dann eingeholt aber im Schlusssprint hat er dann nochmal gezeigt, wer der Mittelstreckenläufer ist und hat den 3. Platz klar gemacht. Ich bin 5. Geworden. Lukas 7, Daniel 26. und Holti auf 55.
Weitere Mondi-Athleten haben auf den anderen Distanzen ebenfalls gerockt!
Also alles in allem ein Klasse Wochenende und ich freu mich schon aufs nächste Jahr.
Und jetzt noch was für die Leute, die gerne junge Sportler unterstützen:
Um im nächsten Jahr meine Pläne so umzusetzen, wie gewünscht, brauche ich noch ein wenig Unterstützung! Wer Lust hat mehr zu erfahren, kann sich unter julianfritzenschaft@gmail.com melden!
Samstag, 28. Juni 2014
Samstag, 21. Juni 2014
Es läuft mal mehr mal weniger
Da ich in der letzten Zeit eine Menge zu tun hatte, musstet ihr ein wenig auf meine unnötigen Blogeinträge warten. Ich gelobe Besserung und haue hier gleich mal ein paar Berichte raus:
2. Bundesliga Halle
Schon die Anfahrt mit den Jungs (in diesem Fall Max, Daniel, Lukas, Phillip und natürlich unsere Betreuerin Nitti) war ein Highlight. Nicht weit vom Wettkampfort durften wir eine maximal 2-minütige Fährfahrt über die Saale genießen. Mit einem breiten grinsen ging es dann zum Anschwitzen.
Zum Rennen:
Mit 90 total gestörten Athleten an die erste Boje zu kommen ist immer wieder was tolles. Nach ein paar Schlägen und Tritten an den Kopf und einigen Platzverlusten ging es an der 2./3. Boje genauso zur Sache. Ich dachte schon ich wär anständig durchgereicht worden, nachdem ich die erste Boje unter den ersten angeschwommen hatte, aber als Nitti dann meinte 20 Sekunden auf die Spitze war alles gut. Schwimmen lief also.
Auf dem Rad hatte ich auch gut Druck und hielt mich immer vorne im Feld auf. Auf der Anfahrt zur 2. Wechselzone habe ich dann eine schlechte Position erwischt und wechselte etwas zu weit hinten in die Laufschuhe.
Komischerweise hatte ich im vollen Laktatnebel das Gefühl nur zwei Runden Laufen zu müssen. Als dann die ersten beiden auf die dritte Runde bogen, war mir klar, dass wird eine enge Kiste. So kam es, dass mich noch ein paar Athleten eingesammelt haben. Naja so läufts, wenn das Hirn zu wenig Sauerstoff bekommt. Im Ziel durfte sich mein Magen nochmal entleeren. Nichtsdestotrotz ein guter Wettkampf, an dem es noch ein paar Dinge zu verbessern gilt.
Durch das gute Rennen in Halle sollte ich die Chance bekommen das 1. Liga Rennen im Kraichgau zu starten. Also wurde mit meinem Coach (Nils Goerke) abgemacht, dass die Woche nach Halle nochmal richtig reingehauen wird. Also wurde viel und hart trainiert. Samstag noch schnell den Geburstag mit meinem kleinem Bruder gefeiert. Dann klingelte auch schon um 6 der Wecker für das HH Sprintmeisterschaft. Das Rennen lief und ich konnte erneut Hamburger Meister werden.Einen besseren Bericht gibt es hier: 
Das „drumherum“ mit den Jungs vom TriTeam Hamburg war einfach der Hammer! Coole und schnelle Leute, die mich schon ein bisschen Leiden lassen haben und eine richtig geile Stimmung.
Am letzten Wochenende ging es dann ins Kraichgau. Nein nicht zum 70.3 sondern 1. Bundesliga war angesagt!
Da ich dachte, mittlerweile anständig zu Schwimmen, war ich motivierter als in Düsseldorf. Der Schwimmstart war gut. Zumindest die ersten 15m laufend. Danach ging es bis zur ersten Boje anständig zur Sache und ich habe mich einmal mehr nicht durchsetzten können -.- Beim nächsten mal darf ich hier nicht zurückstecken sobald einer mir auf den Kopf schlägt oder ins Wasser drückt. Aber das habe ich jetzt gelernt. Einfach mehr badass sein. So war das Rennen gelaufen. Der Lauf war dann nochmal ganz gut. Leider hatte ich noch eine 15 Sekunden Zeitsrafe, wo ich nohcmal ein paar Platzierungen verloren habe. So lief ich als 3. Nach Niclas Bez, Zhenry Beck unserers Teams ins Ziel. Maxm Ludwig und Lukas Kampkötter waren direkt hinter mir.
Nach dem Rennen ging es am Montag zur Sichtung für die Europameisterschaften der Polizei. Das Rennen wurde am Dienstag über die Sprintdistanz mit einem Schwimmen am Morgen und danach ein Bike-Run im Jagdstart ausgetragen. Das Schwimmen war schwach und ich habe mich noch ziemlich im Eimer gefühlt vom Rennen im Kraichgau. Als dritter ging es dann aufs Rad. Hier wurde anständig druck gemacht, sodass wir zu sechst in die Laufschuhe gewechselt sind. Hier versuchte ich wieder die gleiche Taktik wie im Stadtpark. Schnell anlaufen und gucken wer mitgeht. Bis zum Wendepunkt nach 2,5km hatte ich einen leichte Vorsprung, sodass ich den Rückweg etwas gelassener angehen konnte. Die Sichtung habe ich dann als ertser beendet und nun läuft die Vorbereitung auf die EPM am 10.08.2014!
Wir haben ein starkes und vor allem harmonisches Team! Ich habe schon richtig bock auf den Vorbereitungslehrgang und das Rennen!
Dort wird geballert!
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